Kurzreview SourceCode
Gestern waren wir im Kino und haben uns Sourcecode angeschaut. Der Film erzählt von einem eigentlich toten Soldaten dessen Gehirn für ein wissenschaftliches Experiment am Leben erhalten wurde und der im Körper eines anderen Menschen ein Attentäter auf einen Zug aufspüren soll, um dessen nächstes Ziel, den Anschlag auf eine ganze Stadt, zu vereiteln. Dazu wurde er in die Vergangenheit zurückgeschickt, um die letzten 8 Minuten vor dem Anschlag auf den Zug immer und immer wieder zu durchleben, bis er den Attentäter entlarven kann, ohne das er aber den Anschlag auf den Zug und damit seinen und den Tod seiner Freundin verhindern kann Dabei ist natürlich auch wieder Liebe im Spiel und so versucht der Soldat, das eigentlich unmögliche, nämlich die Vergangenheit zu ändern. Der Film war wirklich sehr spannend und auch bewegend.
Ein Review der Kulturseite des Stern könnt ihr hier nachlesen, die das Review mit “Ein atemloses Meisterwerk” betiteln.