Reisebericht Madeira 2010
In diesem Artikel möchten wir Euch einen kurzen Eindruck von unserer Urlaubsreise nach Madeira vermitteln. Wir hatten die Insel schon seit einiger Zeit auf unserer Wunschliste und in diesem Jahr hat es endlich geklappt. Der Flug nach Madeira war problemlos und die Landung auf der im Jahre 2000 durch jede Menge Stützpfeiler erweiterten Landebahn eigentlich auch. Trotzdem war der Anflug schon etwas besonderes, denn wir mussten erst eine 180 Grad Kehrtwende fliegen, um die richtige Position zur Landung zu erreichen. Der Flughafen war fast leer, wir sind ja auch außerhalb der Saison verreist.
Kleine Anekdote am Rande, ich hatte auf dem Flughafen noch kurz getwittert, das wir jetzt nach Madeira fliegen und 10 Minuten später hatte ich einen Follower aus Madeira. Muss wohl ein Robot gewesen sein, der automatisch bei bestimmten Stichwörtern anspringt, den der Follower war eine große Hotelkette…
Im Hotel, nach einer kurzen Fahrt von nur 9 km angekommen, waren wir sowohl vom Hotel als auch vom Zimmer angenehm überrascht. Alles relativ großzügig, sauber und von insgesamt guten Niveau. Nur ein wenig warm war es im Zimmer, aber wir dachten uns noch nichts dabei, denn das Personal kann ja schon mal vergessen, die Klimaanlage einzuschalten. Das hatten wir dann gleich nach geholt, jedenfalls dachten wir, dies zu tun. Bis wir am nächsten Tag, nach einer durchschwitzten Nacht, an der Rezeption erfuhren, das wir gar kein Zimmer mit Klimaanlage gebucht hatten. Hallo? Von einem 4 Sterne Hotel auf einer Insel im Atlantik, auf der es zur Zeit ganz normale 25-30 Grad sind, setze ich so etwas voraus. Und was zum Teufel haben wir dann in der Nacht zuvor eingeschaltet und auf 18 Grad gestellt? Das Ding hat aber leider nur einen Höllenlärm gemacht, von Kühlung war nichts zu spüren. Erster Minuspunkt für das Hotel, den zweiten Minuspunkt gab es dann für den zwar vorhandenen aber ebenfalls nicht funktionierendeSafe. Das würde dann wieder €9 extra Kosten. Diese Erfahrung haben wir aber leider schon in vielen Urlaubshotels machen müssen.

Am Sonntag sind wir dann mit dem Bus nach Canico gefahren, um uns das kleine Städtchen anzuschauen und aus der Apotheke etwas gegen Susi’s abklingenden Husten und meine immer stärker werdende Erkältung zu holen. Außerdem im Supermarkt noch schnell Wasser geholt, denn so etwas ist im Hotel bekanntlich teuer. Danach haben wir uns zu Fuss auf den 2 km langen Rückweg gemacht. Geht ja nur bergab hatten wir gedacht, aber es war doch sehr warm, die Wasserflaschen wurden immer schwerer und meine Erkältung machte mir doch sehr zu schaffen. Im Hotel bin nur noch ins Bett gefallen und 3 Stunden später wie gerädert wieder aufgewacht. Danach kurz geduscht und irgendwie zum Abendessen gegangen. Später dann auf dem Hotelzimmer ist mir beim Zähneputzen furchtbar kalt geworden, ein mir nur all zu gut bekanntes Vorzeichen meiner nicht mal so seltenen Fieberattacken. Und so wurde es dann auch wieder einer relativ unangenehme und durchschwitzte Nacht, diesmal allerdings unter anderen Vorzeichen. Aber meine liebe Frau hat sich wie immer rührend um mich gekümmert und nur deshalb habe ich überlebt.
Am nächsten Morgen musste das von mir schon fest eingeplante Levadajogging ausfallen, denn ich fühlte mich dann aus verständlichen Gründen etwas schlapp. Soll glaube ich auch nicht so gut fürs Herzl sein und deswegen war ich so vernünftig und bin nicht joggen gegangen. Also gut gefrühstückt und in freudiger Erwartung auf unseren Mietwagen gewartet. Der dann auch bald in Form eines VW Polo vor uns stand. Vor der Schlüsselübergabe, wollte der Verleiher allerdings noch eine Kaution von € 300 haben, was uns dann doch etwas überraschte (das verflixte Kleingedruckte in den Verträgen). Der Teufel (oder sonst wer) weiß, warum ich meine Kreditkarte nicht mitgenommen habe. Also musste ein Großteil unserer Urlaubsbörse dran glauben. Jetzt hieß es, in den nächsten Tagen ein wenig zu sparen, damit das Geld noch für die Tankfüllung reicht, bevor wir das Auto nach 3 Tagen zurückgeben mussten und dann unsere Kaution hoffentlich vollständig zurückbekommen würden. Vorausgesetzt, wir machen keine weiteren Beulen in das Auto, obwohl ich eigentlich gar nicht wüsste, wo noch eine freie Stelle wäre, so viele Einträge hatte der Vermieter in das Übergabeprotokoll des ca. 1 Jahre alten Autos gemacht. Am besten fand ich allerdings den Spruch des Vermieters, als meine Frau ihm fragte, warum wir nicht wie vereinbart einen Renault Clio bekommen würden. “Polo ist viel besser, Renault ist Klasse A, Polo ist Diesel” -:) Das haben wir dann später bei der Fahrt auch deutlich gehört.
Und so ging es dann auch gleich los auf unseren ersten richtige Ausflug auf Madeira. Wir hatten uns als erstes Ziel eine relativ “leichte” Wanderung zur Ostspitze der Insel, der “Ponta de Sao Lourenco” vorgenommen. Dabei ging es ca. 4 km auf einem engen Pfad oberhalb der Steilküste vorbei an der Kapelle “Nossa Senhora da Piedade” bis zum östlichsten Punkt der Insel, einem kleinen Leuchtturm.
Unterwegs konnten wir fantastische Aussichten auf die bizarren Felszacken und Abgründe der Küste geniessen. Hier haben wir auch den ersten Kontakt zu der auf der Insel am häufigsten Tierart, den kleinen Eidechsen gemacht, die hier teilweise in Gruppen von bis zu 50 Stück (geschätzt) auftreten. Die Tierwelt auf Madeira ist im übrigen nicht sehr artenreich. Irgendwelches Wild oder gar Schlangen sind hier nicht zu finden. Die kleinen Eidechsen sind vor hunderten von Jahren wohl mit Treibgut auf die Insel gekommen. Und mangels natürlicher Feinde haben sie sich dementsprechend vermehrt. Wir sollten sie später noch sehr oft wieder treffen.
Da der Weg nicht besonders breit und in beide Richtungen beschritten wurde, dauerte diese Wanderung mit ca. 4,5 Stunden doch länger als geplant.
Die Sonne an diesem doch relativ warmen Tag tat ein übriges dazu, das wir doch etwas erschöpft wieder auf dem Parkplatz ankamen. Trotzdem hatten wir noch Lust auf mehr und so ging es auf zu den Strohhütten in Santana, einem der schönsten Dörfer im Norden der Insel. Die Strohhütten, die einer Finnhütte von der Bauart her sehr ähneln, waren zu früheren Zeiten das traditionelle Heim der Bauern von Santana und Umgebung. Zwei Stück davon sind noch übrig (jedenfalls da, wo wir waren).
Weiterhin sehenswert war noch der Parque Tematico, einem Themenpark, der als große Attraktion einen Nachbau der ehemaligen Zahnradbahn von Monte hat, die die verschiedenen Sehenswürdigkeiten des Parks miteinander verbindet.
Zurück im Hotel hatten wir auch schon den ersten Sonnenbrand des Urlaubs, weil wir uns zu spät an das Sonnenspray im Rucksack erinnert hatten. Da noch ein wenig Zeit bis zum Abendessen war, wollten wir noch den Fitnessstudio einen Besuch abstatten. Das Fitnessstudio glich, in Ermangelung einer Klimaanlage (wie auch schon im Hotelzimmer) von den Temperaturen leider eher einer Sauna, die sich eigentlich ein Stockwerk tiefer befinden sollte. Vielleicht kam da auch ein Teil der Wärme her. Ansonsten waren, für ein Hotel, genügend Geräte und Gewichte da, so das wir uns gut austoben konnten
Am Morgen des dritten Tages fühlte ich mich dann schon wieder fit genug, um das erste mal zum Levadajogging zu gehen. Los ging es um 7:30, es war noch dunkel draußen, als wir mit einem kleinen Bus abgeholt wurden. Nach ca. 20 Minuten Fahrt waren wir auch schon am Startpunkt unserer kleinen Joggingstrecke angekommen. Zur Erklärung was eine Levada überhaupt ist, sei gesagt, das es sich hierbei um einen kleinen sehr schmalen Bewässerungskanal, einer Madeirenser Besonderheit handelt, über den das Wasser von niederschlagsreichen in die regenärmeren Regionen der Inseln geleitet wird. Diese Kanäle wurden mühevoll von Hand angelegt und müssen regelmäßig gesäubert werden, damit das Wasser ungehindert fließen kann. Dazu gibt es entlang den Levadas einen schmalen Fussweg, auf dem man gut wandern und manchmal eben auch Joggen kann. Unser “Trainer” gab uns ca. 20 Minuten Zeit, um entlang der Levada in östlicher Richtung zu laufen, bevor man wieder die gleiche Strecke zurück (also insgesamt 40 Minuten) musste. Dabei konnte jeder der ca. 8 Läufer sein eigenes Tempo bestimmen. Blöd für mich, denn ich war schon nach ca. 3 km und 16 Minuten am Ende dieser Levada angekommen. Das es auf der Strecke, aufgrund des dort vor kurzem gewüteten Waldbrandes, überall verbrannt gerochen haben soll, habe ich aufgrund meiner Erkältung gar nicht wahrgenommen, wohl aber den angenehmen Duft der Eukalyptusbäume, die entlang der Strecke zahlreich vertreten waren. Insgesamt war es trotz der für mich viel zu kurzen Strecke, ein recht schöne Runde am Morgen…
Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer kurzen Tagesplanung sind wir dann auch schon auf unseren zweiten Ausflug aufgebrochen. Unser erste Ziel hieß “Camara de Lobos”, der zweithöchsten Steilküste der Welt. Mangels eines Navis in unserem Mietwagen musste ich mich auf eine viel zu ungenauen Karte, die in dieser Gegend leider nicht sehr häufig aufgestellten Schilder und meine Frau als Beifahrerin verlassen. Das Problem mit den fehlenden Schildern macht sich vor allem an Kreuzungen mit 3 Abfahrten bemerkbar, und kein Schild führte uns nach “Camara de Lobos”. Und so kam es wie es kommen musste, wir haben unser erste Ziel knapp verfehlt
Beim zweiten Ziel, dem “Nonnental” wollten wir es aber dann besser machen und haben dieses in 633m Höhe liegende Dorf auch problemlos erreicht. Den Namen hat das Dorf übrigens zu der Zeit erhalten, als noch die Piraten die Insel unsicher machten, und die an der Küste liegenden Nonnen sich in diesen Ort zurückzogen und dort Zuflucht suchten. Weiter ging es zur Serra de Agua, einer auf 1095m Höhe liegenden Aussichtsplattform, von der man einen guten Ausblick auf die Schlucht hatte, in der sich das soeben von uns besuchte Dorf befand.
Von da aus machten wir uns auf den Rückweg ins Hotel, in dem wir, über ein paar kleine Umwege und durch viele Tunnel auch wieder gut ankamen. Überhaupt muss ich sagen, das ich noch nie innerhalb so kurzer Zeit durch so viele Tunnel (mindestens 100) gefahren bin. Ich frage mich, wann die wohl alle gebaut wurden und welche Wege wir wohl hätten fahren müssen, wenn es diese Tunnel nicht gegeben hätte. Da hat das portugiesische Straßenbauamt ganze Arbeit geleistet und vor allem im Küstenbereich ein sehr gut ausgebautes und “meistens” auch gut ausgeschildertes Straßennetz hinterlassen.
In der Nacht von Dienstag zum Mittwoch hatte ich leider wieder leichtes Fieber bekommen, weshalb ich den Sport am Morgen ausfallen lies. Da wir das Auto aber auch noch an diesem Tag zur Verfügung hatten, wollten wir uns den Tag davon nicht vermiesen lassen. Die richtige Tablette tut da oft Wunder. Und so ging es denn auch auf nach Funchal, wo wir als erstes das Sissi-Denkmal und damit einen weiteren Punkt auf unserer Sissi-Gedächtnistour besuchen wollten.
Weiter ging es zu Fuss durch die Innenstadt bis zum Hafen und der wirklich sehr schönen Strandpromenade. Als Schlusspunkt dieses Tagesausfluges haben wir uns einen Besuch im botanischen Garten von Funchal vorgenommen, in dem wir neben vielen exotischen Pflanzen, Schildkröten und Vögeln auch unsere gute alte deutsche Eiche bestaunen konnten.
Am fünften Tag wollten wir es ein bisschen ruhiger angehen lassen und den größten Teil des Tages im Hotel verbringen. Vorher stand aber noch einmal Levadajogging auf dem Programm. Außer einem kleinen Spaziergang an der Uferpromenade und einem Besuch in der Sauna, äh Fitnessstudio, haben wir an dem Tag dann wirklich nichts weiter unternommen. Zeit genug also, einen Teil dieses kleinen Reiseberichtes zu schreiben.
An unserem letzten richtigen Urlaubstag wollten wir noch eine geführte Wanderung nach Rabacal unternehmen. Der Morgen begann, wie sollte es anders sein, mit ein wenig Sport, aus Zeitgründen wurden es nur ca. 40 Minuten auf der Strandpromenade vor dem Hotel. Aber ich brauche das trotzdem, um richtig wach und fit zu werden. Nach einem kräftigenden Frühstück ging es dann auch schon mit dem Bus los. Das Wetter war zu dem Zeitpunkt und in der Meeresspiegelhöhe noch ganz ok, nicht zu warm, eigentlich ideal zum wandern, dachten wir uns. Aber wir hatten die Mikroklimazonen auf der Insel nicht berücksichtigt, denn dadurch kann sich das Wetter innerhalb kurzer Entfernungen schlagartig ändern. Und so kam es dann auch, desto höher wir mit dem Bus fuhren, desto schlechter wurde die Sicht und umso stärker wurde der Regen. Zum Glück machten wir auf 1400m Höhe Rast in einem kleinen Restaurant mit angeschlossenem Shop, der auf genau solche Leute wie wir spezialisiert war, und Wander- und Regenausrüstungen im Angebot hatte. Leider waren die Preise entsprechend und so konnten wir nur Susi, der Witterung angepasst, ausrüsten. Ich musste, schon abgehärtet durch zig Kilometer Joggen bei besch…. Wetter, mit dem Vorlieb nehmen, was ich gerade an hatte. Beim nächsten mal sind wir schlauer
Und so kalt war es nun auch wieder nicht… Talabwärts wurde es dann etwas wärmer…
Die Wanderung führte uns entlang den langen Levadas mit diesmal viel engeren Wegen, über viele steile und durch den Regen sehr rutschige Treppen durch wirklich herrliche Landschaften bis zum Höhepunkt der Wanderung, den 25 Wasserfällen, einer engen Schlucht, an der 2 Levadas ihren Anfang fanden. Zurück ging es auf ähnlichen Wegen bis zu einem ca. 800m langem Tunnel, bei dem wir, wegen fehlender elektrischer Beleuchtung, auf die Taschenlampen angewiesen waren, die unsere Tourführerin vorher ausgeteilt hatte.
Auf der Wanderung kennengelernt haben wir auch eine hübsche russische Blondine, die sich sehr gerne vor wunderschöner natureller Kulisse fotografieren lies. Und mich hatte sie am Ende als ihren “Leibfotografen” auserkoren. Ich habe mindestens 30 Bilder von ihr machen müssen, aber es gibt schlimmeres für einen Mann, als eine schöne Frau zu fotografieren, und die sich dazu noch wie ein professionelles Model in Szene setzen konnte. Katarina, so hieß die Dame, lebt in Deutschland und deshalb konnten wir uns gut mit ihr verständigen. Unser Russisch ist inzwischen leider doch zu sehr eingerostet. Sie hat sich auf jeden Fall sehr über die Bilder gefreut…
Nach ca. 10 km und etwa 4 Stunden Fussweg sind wir dann am Ende unserer Wanderung angekommen und konnten auf dem Rückweg vom Bus auch noch einige atemberaubende Blicke in die tiefen Schluchten von Madeira genießen.
Die Wanderung hat uns wirklich sehr gefallen (nicht nur wegen der russischen Blondine), wir hätten mehr davon machen sollen.
Der Abreisetag begann, wie der vorherige aufgehört hatte, mit einem Dauerregen. Obwohl der am Morgen beim morgendlichen Joggen auf der Uferpromenade noch als leichter Nieselregen runter kam, wurde er später doch ziemlich heftig. Diesmal konnte ich ein wenig länger laufen. Und dabei wieder getroffen habe ich auch Katarina, das hübsche blonde “Fotomodel” vom Vortag, die hier ebenfalls ihre Runden drehte. Und so sind wir auch gleich wieder ins Gespräch gekommen. Sie war, man mag es kaum glauben, schon vor mir da und als ich später noch meine Runden drehte, machte sie noch ca. 30 Minuten intensives Stretching gefolgt von 15 Minuten schwimmen im Meer. Wow, was für ein sportliches Mädel, habe ich mir gedacht. Zusammen sind wir dann den durchaus steilen Anstieg zum Hotel hoch gejoggt und sie hat dabei geredet und geredet, als ob wir auf gerader Strecke spazieren gehen würden. Und das morgens um 07:30…
Nach einem ausgiebigen Frühstück hieß es Koffer packen und zur Abreise fertig machen. Die Fahrt zum Flughafen und auch der Flug selbst verliefen ohne nennenswerte Zwischenfälle und so sind wir um 22:00 wieder gut in Deutschland gelandet.
Es hat uns sehr gut in Madeira gefallen, wir hätten gerne mehr gesehen, also müssen wir, glaube ich, noch mal zurückkommen. Wegen unserer Erkältung haben wir die, aufgrund des vulkanischen Ursprungs der Insel, fehlenden weißen Badestrände überhaupt nicht vermisst. Wer trotzdem schwimmen gehen will, kann an einigen künstlich angelegten Badebuchten baden gehen, oder gleich mit der Fähre nach Porto Santo übersetzen, wo es einen relativ langen Badestrand gibt.
Ich hoffe, der jetzt doch etwas länger gewordene Reisebericht, hat Euch gut gefallen. Dieser Text ist zu 90% auf meinem iPad entstanden, womit es sich, wie ich denke, auch als gute Schreibmaschine für unterwegs qualifiziert hat.
Noch mehr Bilder in besserer Auflösung haben wir hier für Euch online gestellt.








